Heizungsschutz zum Schutz Ihrer Heizung.

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Inhaber: Mike Derr
Installateur- und Heizungsbaumeister

Schmidt-Knobelsdorf-Str. 10
13581 Berlin

Tel.: 030/ 3 61 09 28
Fax: 030/ 36 50 49 65

Heizungsschutz

Minimalanforderungen gemäß VDI 2035

Hohe Temperaturen bei der Warmwasserbereitung begünstigen besonders in Hartwasser-Gebieten die Kalkabscheidung. Die Folge: an den Wärmeübertragungsflächen der Heizung entstehen Kalkablagerungen. Der Wirkungsgrad sinkt und die Energiekosten steigen. Im Extremfall kann es sogar zu Schäden an den Wärmetauschern kommen. Eine Enthärtung des Heizungswassers ist deshalb in vielen Fällen unumgänglich. Wird das Trinkwasser vor der Heizungsbefüllung gem. den Richtlinien der VDI 2035 enthärtet, kann sich kein Kesselstein bilden (die Härtebildner werden durch Natriumionen ersetzt). Somit wird Kalkablagerungen und den daraus entstehenden Beeinträchtigungen der gesamten Heizungsanlage wirksam vorgebeugt.

Durch die Erwärmung des Heizungswassers kann dabei der pH-Wert allerdings die Grenze von 9,5 deutlich überschreiten. Somit werden zwar die Richtlinien der VDI 2035, Blatt 1, erfüllt, jedoch empfiehlt die VDI 2035, Blatt 2, einen pH-Wert zwischen 8,2 und maximal 9,5. Wird der empfohlene pH-Wert nicht eingehalten, droht Korrosion. Somit muss neben der Enthärtung des Heizungsfüll- und Ergänzungswassers das Heizungswasser auch entsprechend konditioniert werden. Nur so können die Vorgaben der VDI 2035 und die Empfehlungen und Einbauanweisungen der Kesselhersteller eingehalten werden.

Grünbeck Empfehlung - optimaler Schutz der Heizungsanlage

Blatt 2 der VDI 2035 weist darüber hinaus auf die Verringerung des Gesamtsalzgehaltes (Leitfähigkeit) hin. Gefahr von Korrosion ist bei Verwendung von entsalztem Wasser weitaus geringer als dies bei Betrieb mit salzhaltigem, also enthärtetem Wasser und entsprechender Dosierung von Konditionierungswirkstoffen der Fall ist. Die korrosionsfördernden Eigenschaften sind bei vollentsalztem Wasser sehr niedrig und es kann sich darüber hinaus auch kein Kesselstein bilden. Aus diesem Grund empfiehlt Grünbeck generell die salzarme Fahrweise mit Alkalisierung auf einen pH-Wert von 8,2. Dies ist die ideale Verfahrensweise bei geschlossenen Heizungskreisläufen, da insbesondere ein Sauerstoffeintrag in den Heizungskreislauf toleriert werden kann. Dies bedeutet optimalen Schutz der gesamten Heizungsanlage.

hauscheck

Autorisierter Innungsfachbetrieb
zur Prüfung nach DIN 4792

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Ausbildungsbetrieb

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